"Les Cabottes" Bourgogne Hautes Côtes de Nuits Rouge 2023

    "Les Cabottes" Bourgogne Hautes Côtes de Nuits Rouge 2023.
    Julien Cruchandeau
    Jahrgang: 2023
    Herkunft: Burgund, Villers-La-Faye
    11
    €34,00
    Format 0.75 l. (€ 45,33/lt.)
    cod. S8922
    Frisch und seidig

    Was: Pinot Noir, ganz einfach
    WARUM: Für alle, die die Eleganz Burgunds suchen
    PERFEKT MIT: Würzige Wurstwaren, helle Fleischgerichte und fettreicher Fisch vom Grill

    Vermarktet von: Giordano Vini S.p.A. Viale Abruzzi 94, 20131 Mailand – Italien

    "Les Cabottes" Bourgogne Hautes Côtes de Nuits Rouge 2023

    Julien Cruchandeau
    Jahrgang: 2023
    Herkunft: Burgund, Villers-La-Faye
    € 34,00
    Format 0.75 l. (€ 45,33/lt.)
    cod. S8922
    Frisch und seidig

    Was: Pinot Noir, ganz einfach
    WARUM: Für alle, die die Eleganz Burgunds suchen
    PERFEKT MIT: Würzige Wurstwaren, helle Fleischgerichte und fettreicher Fisch vom Grill

    Vermarktet von: Giordano Vini S.p.A. Viale Abruzzi 94, 20131 Mailand – Italien
    Eigenschaften
    • WeinartVino rosso fermo
    • Herkunft Burgund
    • Rebsorten Pinot Nero 100%
    • Weinherstellung Entrappte Trauben, Gärung im Edelstahl mit 8-10 Tagen Kaltmazeration. Mindestens 6 Monate Ruhezeit auf der Feinhefe im Edelstahl
    • Alkoholgehalt 13% vol
    • Allergene Enthält Sulfite
    Tipps zur Verkostung
    • Empfehlungen Kühl und lichtgeschützt lagern, Flasche liegend aufbewahren. Nicht kühlen. Mindestens 15 Minuten vor dem Servieren öffnen
    • Trinktemperatur 18 Grad
    • GlasGran Balon / Borgogna
    • Wann man ihn trinken sollte innerhalb von 10 Jahren
    • Paarung Fischmenü, Fleischmenü
    PRODUKTIONSNOTIZEN
    • Frankreich

    • Julien Cruchandeau, 2 Rte de Marey, 21700 Villers-la-Faye

    "Les Cabottes" Bourgogne Hautes Côtes de Nuits Rouge 2023
    • Zwischen den Rebzeilen der Côte d'Or entdeckt man kleine Trockensteinhütten, die wie Pilze aus dem Boden zu wachsen scheinen. Sie werden Cabottes genannt und dienten den Winzern als Zuflucht während Gewittern oder in den heißesten Stunden des Tages. Julien Cruchandeau hat diesen Wein genau diesen stillen Wächtern der burgundischen Landschaft gewidmet. Eine Hommage an die Einfachheit und die tägliche Mühe jener Menschen, die das Land mit Respekt bearbeiten. Wir befinden uns in Villers-La-Faye, einem Dorf in den Hautes-Côtes de Nuits. Hier zeigt Burgund sein authentischstes und ungeschminktestes Gesicht. Die Böden bestehen aus einer komplexen Mischung aus Ton und Kalkstein, die den Weinen eine vibrierende mineralische Spannung verleiht. Julien Cruchandeau ist ein moderner Winzer, der sich 2003 hier niederließ. Hauptdarsteller in der Flasche ist Pinot Noir – ein alter Bekannter für alle, die Eleganz lieben. In Burgund findet diese Rebsorte ihren natürlichen Lebensraum und vermag jede kleinste Variation des Bodens in unterschiedliche aromatische Nuancen zu übersetzen. In diesem Fall stammen die Trauben aus biologisch bewirtschafteten Weinbergen. Die Reben arbeiten hart daran, den salzigen Charakter des kalkhaltigen Untergrunds aufzunehmen. Die Trauben werden entrappt, um raue Tannine oder zu grüne Noten zu vermeiden. Die Gärung erfolgt in Edelstahltanks. Vor Beginn der Gärung durchläuft der Most eine etwa zehntägige Kaltmazeration. Diese Technik dient dazu, Farbe und Primäraromen zu extrahieren, ohne die Struktur zu beschweren. Anschließend ruht der Wein mindestens sechs Monate auf der Feinhefe, ebenfalls im Edelstahl. Leuchtendes und transparentes Rubinrot, in der Nase deutliche Anklänge frisch gepflückter roter Waldfrüchte. Klar erkennbar sind Sauerkirsche, Himbeere und ein feiner Hauch weißen Pfeffers. Am Gaumen lebendig und frisch. Der Trinkfluss ist so unkompliziert, dass eine Flasche im Handumdrehen leer sein könnte. Die Tannine sind seidig und nur leicht angedeutet. Das Finale ist sauber, mit einer stimmigen fruchtigen Rückkehr, die sofort zum nächsten Schluck einlädt. Bei den Speisenbegleitungen sollte man auf Einfachheit setzen – etwa eine Platte mit Wurstwaren oder ein Brathähnchen.

      Es gibt Geschichten, die wie dafür geschrieben scheinen zu beweisen, dass Talent keine Grenzen kennt. Die Geschichte von Julien Cruchandeau ist eine davon. Bevor er zu einem der interessantesten Namen der zeitgenössischen Weinlandschaft Burgunds wurde, führte Julien ein völlig anderes Leben. Er war Musiker elektronischer Musik, gründete ein eigenes Plattenlabel und tourte mit mehr als 200 Konzerten um die Welt. Im Jahr 2003 entschied sich Julien dann für einen kompletten Richtungswechsel und gründete sein eigenes Domaine in Nuits-Saint-Georges, im Herzen der Côte de Nuits. Heute bewirtschaftet er etwa 5 Hektar Weinberge, die sich zwischen legendären Lagen und weniger bekannten – aber ebenso faszinierenden – Appellationen wie den Hautes-Côtes de Nuits und Bouzeron erstrecken. Im Weinberg arbeitet man nach den Prinzipien des biologischen Anbaus, zertifiziert seit 2011, wobei auf chemische Düngemittel und Pestizide verzichtet wird, damit das Ökosystem sein natürliches Gleichgewicht selbst finden kann. Im Keller erfolgen die Gärungen spontan mithilfe indigener Hefen, und der Einsatz von Schwefel wird auf das absolut notwendige Minimum reduziert.

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