Spect.
Decant.
Robin.
Im Jahr 2018 erlebt die Champagne einen Jahrgang, der wie mit Licht geschrieben scheint: ein Winter mit großzügigen Wasserreserven, gefolgt von einem warmen und stabilen Sommer, der die Trauben zu einer vollständigen, ausgewogenen Reife ohne Übertreibungen führt. In diesem seltenen Gleichgewicht entsteht La Grande Dame 2018, eine Cuvée, die nicht nur ein Millésime erzählt, sondern eine Vision. Hier wird der Pinot Noir – mit 90 % der Assemblage absoluter Protagonist – zu Sprache und Identität. Es ist die Rebsorte, die Madame Clicquot als Seele des Champagners betrachtete, und in diesem Jahrgang zeigt sie sich mit nahezu chirurgischer Präzision, wobei sie trotz des warmen Klimas Spannung und Frische bewahrt. Das Ergebnis ist ein Champagne, der mit einem subtilen Gleichgewicht spielt: Kraft und Finesse, Energie und Kontrolle. Im Glas zeigt er sich in einem leuchtenden Goldton, durchzogen von einer lebendigen und dynamischen Perlage. Das aromatische Profil ist breit und vielschichtig: strahlende Zitrusnoten, Kernobst und tropische Anklänge verbinden sich mit cremigen Nuancen und leichten Röstnoten – eine klare Signatur des Pinot Noir in einem sonnigen Jahrgang. Ein Duft, der sich entwickelt, sich langsam öffnet, ohne jemals an Präzision zu verlieren. Am Gaumen ist es eine echte Absichtserklärung: seidige Textur, kontrollierte Tiefe und eine Salzigkeit, die den Schluck elegant verlängert. Die Struktur ist präsent, aber niemals schwer, getragen von einer vibrierenden Frische, die zu einem langen, präzisen Finale führt, geprägt von einer feinen, edlen Bitterkeit, die Entwicklung verspricht. La Grande Dame 2018 ist zusammengefasst ein „sonniger“ Jahrgang im höchsten Sinne: strahlend, großzügig und vor allem harmonisch. Ein Champagne, der heute durch seine raffinierte Zugänglichkeit begeistert und zugleich diskret ein großes Reifepotenzial erkennen lässt.
Wine Spectator
Decanter
Jancis Robinson
Im Jahr 2018 erlebt die Champagne einen Jahrgang, der wie mit Licht geschrieben scheint: ein Winter mit großzügigen Wasserreserven, gefolgt von einem warmen und stabilen Sommer, der die Trauben zu einer vollständigen, ausgewogenen Reife ohne Übertreibungen führt. In diesem seltenen Gleichgewicht entsteht La Grande Dame 2018, eine Cuvée, die nicht nur ein Millésime erzählt, sondern eine Vision. Hier wird der Pinot Noir – mit 90 % der Assemblage absoluter Protagonist – zu Sprache und Identität. Es ist die Rebsorte, die Madame Clicquot als Seele des Champagners betrachtete, und in diesem Jahrgang zeigt sie sich mit nahezu chirurgischer Präzision, wobei sie trotz des warmen Klimas Spannung und Frische bewahrt. Das Ergebnis ist ein Champagne, der mit einem subtilen Gleichgewicht spielt: Kraft und Finesse, Energie und Kontrolle. Im Glas zeigt er sich in einem leuchtenden Goldton, durchzogen von einer lebendigen und dynamischen Perlage. Das aromatische Profil ist breit und vielschichtig: strahlende Zitrusnoten, Kernobst und tropische Anklänge verbinden sich mit cremigen Nuancen und leichten Röstnoten – eine klare Signatur des Pinot Noir in einem sonnigen Jahrgang. Ein Duft, der sich entwickelt, sich langsam öffnet, ohne jemals an Präzision zu verlieren. Am Gaumen ist es eine echte Absichtserklärung: seidige Textur, kontrollierte Tiefe und eine Salzigkeit, die den Schluck elegant verlängert. Die Struktur ist präsent, aber niemals schwer, getragen von einer vibrierenden Frische, die zu einem langen, präzisen Finale führt, geprägt von einer feinen, edlen Bitterkeit, die Entwicklung verspricht. La Grande Dame 2018 ist zusammengefasst ein „sonniger“ Jahrgang im höchsten Sinne: strahlend, großzügig und vor allem harmonisch. Ein Champagne, der heute durch seine raffinierte Zugänglichkeit begeistert und zugleich diskret ein großes Reifepotenzial erkennen lässt.
Frankreich
Im Jahr 2018 erlebt die Champagne einen Jahrgang, der wie mit Licht geschrieben scheint: ein Winter mit großzügigen Wasserreserven, gefolgt von einem warmen und stabilen Sommer, der die Trauben zu einer vollständigen, ausgewogenen Reife ohne Übertreibungen führt. In diesem seltenen Gleichgewicht entsteht La Grande Dame 2018, eine Cuvée, die nicht nur ein Millésime erzählt, sondern eine Vision. Hier wird der Pinot Noir – mit 90 % der Assemblage absoluter Protagonist – zu Sprache und Identität. Es ist die Rebsorte, die Madame Clicquot als Seele des Champagners betrachtete, und in diesem Jahrgang zeigt sie sich mit nahezu chirurgischer Präzision, wobei sie trotz des warmen Klimas Spannung und Frische bewahrt. Das Ergebnis ist ein Champagne, der mit einem subtilen Gleichgewicht spielt: Kraft und Finesse, Energie und Kontrolle. Im Glas zeigt er sich in einem leuchtenden Goldton, durchzogen von einer lebendigen und dynamischen Perlage. Das aromatische Profil ist breit und vielschichtig: strahlende Zitrusnoten, Kernobst und tropische Anklänge verbinden sich mit cremigen Nuancen und leichten Röstnoten – eine klare Signatur des Pinot Noir in einem sonnigen Jahrgang. Ein Duft, der sich entwickelt, sich langsam öffnet, ohne jemals an Präzision zu verlieren. Am Gaumen ist es eine echte Absichtserklärung: seidige Textur, kontrollierte Tiefe und eine Salzigkeit, die den Schluck elegant verlängert. Die Struktur ist präsent, aber niemals schwer, getragen von einer vibrierenden Frische, die zu einem langen, präzisen Finale führt, geprägt von einer feinen, edlen Bitterkeit, die Entwicklung verspricht. La Grande Dame 2018 ist zusammengefasst ein „sonniger“ Jahrgang im höchsten Sinne: strahlend, großzügig und vor allem harmonisch. Ein Champagne, der heute durch seine raffinierte Zugänglichkeit begeistert und zugleich diskret ein großes Reifepotenzial erkennen lässt.
Wenn Champagne heute stilistisch das ist, was er ist, verdankt man dies auch der berühmten „Witwe“ Clicquot. Eine der bekanntesten und angesehensten Frauen der Champagne, die mit ihrer Arbeit, ihrer großen Entschlossenheit und ihrem Gespür dazu beigetragen hat, den berühmten französischen Schaumwein zu einem Symbol von Eleganz und Raffinesse zu machen. Sie schuf 1810 den ersten Jahrgangs-Champagner, erfand das Rüttelpult (table de remuage), den Vorläufer der heutigen Pupitres, und entwickelte 1816 den ersten Rosé-Champagner. Doch das Schicksal der Witwe Clicquot ist vor allem mit dem Russischen Reich verbunden, das seit den Anfängen der wichtigste Kunde des Hauses war. Heute verfügt Veuve Clicquot, Teil des renommierten Luxuskonzerns LVMH, über mehr als 390 Weinberge in der gesamten Region, von denen über 80 % als Grand Cru und Premier Cru klassifiziert sind.
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